HAZ-Buchempfehlungen
Unsere Literaturexperten haben ihre Lieblingstitel ausgewählt.
Rainer Wagner: seit Jahren ein leidenschaftlicher Krimileser.
Martina Sulner: stellt seit 11 Jahren lesenwerte Neuerscheinungen vor.
Jutta Rinas: zweifache Mutter und Expertin für Kinder- und Jugendbücher.
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Agatha Christie: „Alibi“
Rainer Wagner: „Eine legendäre Verletzung der Regeln für Krimi-Autoren verwirrt nicht nur den belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot, sondern auch den Leser. Ein fieser Erzähltrick, aber noch immer gut!" Erfahren Sie mehr -
Doris Gercke: „Weinschröter, du musst hängen"
Rainer Wagner: „Seit 1988 schlagen (und schießen) die Frauen zurück: Bella Block kämpfte erstmals für das Gute und gegen die Schlechten (nicht nur, aber oft: die Männer). Dieser Klassiker gehört in jede deutsche Krimi-Bibliothek für ein Wodka in Bella Blocks Kühlschrank." Erfahren Sie mehr -
Scott Turow: „Aus Mangel an Beweisen"
Rainer Wagner: „Ein Mordsdebüt des Anwalts Scott Turow, gegen den John Grisham wie ein ABC-Schüler wirkt. Ein Staatsanwalt wird – zu Unrecht - des Mordes beschuldigt, doch das entscheidende Beweisstück verschwindet. Jahrzehnte später lieferte Turow mit „Innocent“ das Nachspiel zu „Presumed Innocent“. Die betrogene Ehefrau hat nichts vergessen, aber etwas übersehen. Am besten beide Bücher zusammen lesen!" Erfahren Sie mehr -
Eva Muszynski, Karsten Teich: „Cowboy Klaus und das pupsende Pony“
Jutta Rinas: „Fast alle Kinder (auch die Mädchen) haben irgendwann eine Cowboy- und Indianer-Phase. Wenn ein Cowboy dann noch so originell daherkommt wie Cowboy Klaus, ist er genau der richtige Held für eine Geschichte, die schon Erstklässler unbedingt selbst lesen wollen." Erfahren Sie mehr -
Zadie Smith: „Von der Schönheit"
Martina Sulner: „Geschult an den englischen Klassikern erzählt die junge Autorin von zwei Familien: die eine konservativ und schwarz, die andere liberal und weiß. Da gibt’s reichlich Ärger, aber auch amouröse Verwicklungen." Erfahren Sie mehr

